Über KE

Bei Koreanisch Express bloggt unter dem Pseudonym Amaya eine Schweizerin, die die herrliche Kulisse ihrer heimatlichen Glarner Alpen immer wieder gerne mit derjenigen ostasiatischer Metropolen vertauscht. Nach einem Chinesischstudium in Beijing und Taipei wurde sie bei einem Zwischenhalt in Seoul von der koreanischen Welle erfasst, mit der unglücklichen Konsequenz, dass sie als TV-Hasserin nun fast täglich koreanische Serien schaut und (um nicht auf die Untertitel warten zu müssen) als achte und hoffentlich letzte Sprache jetzt auch noch Koreanisch lernt. Über ihre Erfahrungen beim Sprachenlernen berichtet sie ebenso wie über das Neueste aus K-Pop und K-Drama sowie ihre Reisen auf der koreanischen Halbinsel.

Ein Gedanke zu „Über KE

  1. Auch ich bin – zunächst via netflix – von der koreanischen Welle erfasst. :-)) Als promovierte Wissenschaftsjournalistin (im Ruhestand auf dem Land in Frankreich) ödeten mich amerikanische und europäische Filme derart an, dass ich gar kein Fernsehen und keine Filme mehr sehen wollte. Rimbaud, Verlaine, Apollinaire, Flaubert wurden Begleiter… Nun aber schaue auch ich koreanische Serien/höre K-Pop und es ist die reinste Freude!

    Für mich besteht diese Art der derzeitigen koreanischen „Kommunikations-Industrie“ nicht nur aus intelligenten Drehbüchern, hervorragender Kamera-Technik, großartiger Schauspielkunst, spannenden Dialogen, sondern auch aus (noch) ethischen,romantischen Botschaften, die gleichermaßen männliche wie weibliche Träume und Sehnsüchte „bedienen“. „Kampf- wechseln mit Liebesszenen (yin/yang) ab, es gibt spirituelle Abenteuer. Man kann sich energetisch positiv aufladen.Ich bin begeistert, auch wenn neuerdings die hohe Qualität etwas absinkt.

    Das – für Europa eher fremde, völlig andere Männerbild, das transportiert wird, freut mich ganz besonders.

    Schön, dass ich Ihre Seite entdeckt habe. Schade, dass ich nicht die koreanische Sprache beherrsche, denn mein erstes Buch (erschienen 1999), als Zeitreisen noch „albern waren“, wäre eine tolle Vorlage für den nächsten koreanischen Film.

    Feine koreanische Küche gibt es übrigens nun auch hin und wieder in meinem Haus in der französischen Provinz im Rahmen eines kleinen „Salon littéraire“ mit poetischen Texten aus der ganzen Welt.

    Alles Gute Ihnen!

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